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Elektromobilität – eine Chance für die polnische Wirtschaft

elektromobilität, Ekoenergetyka

Der Hauptsitz von Ekoenergetyka-Polska wurde heute unter anderem von Minister Ireneusz Zyska – Staatssekretär des Ministeriums für Klima und Umwelt sowie Grzegorz Gaża – Abgeordneter des polnischen Parlaments, Mitglied der parlamentarischen Gruppe für Elektromobilität, besucht. Die Fachexkursion wurde von der Stiftung zur Förderung von Elektrofahrzeugen FPPE, Transport & Umwelt und der Polnischen Kammer für die Entwicklung der Elektromobilität PIRE vorbereitet.

Ekoenergetyka-Polska unterstützt seit mehr als einem Jahrzehnt konsequent die Betreiber öffentlicher Verkehrsmittel bei der grünen Transformation. Das Unternehmen elektrifiziert mehrere europäische Hauptstädte, von Warschau über Berlin bis hin zu seinem Vorzeigeprojekt in Paris, wo es bald tausend Ladestationen für Elektrobusse mit einem öffentlichen Verkehrsunternehmen, der Regie Autonome des Transports Parisiens RATP, geben wird.

Eine sehr starke Vertretung von Vertretern des Ministeriums für Klima und Umwelt, des Ministeriums für Fonds und Regionalpolitik sowie von Abgeordneten des polnischen Parlaments machte uns deutlich, wie wichtig die E-Mobilitätsbranche für die polnische Wirtschaft ist.

Vom Ministerium für Klima und Umwelt waren Szymon Byliński – Direktor der Abteilung für Elektromobilität und Wasserstoffwirtschaft, Marek Popiołek – stellvertretender Direktor der Abteilung für Elektromobilität und Wasserstoffwirtschaft und Joanna Dobek – Leiterin der Abteilung für Elektromobilität und Wasserstoffwirtschaft anwesend. Wir empfingen außerdem Abgeordnete des polnischen Parlaments und Vertreter des Ministeriums für Fonds und Regionalpolitik, Abteilung für Infrastrukturprogramme. Ebenfalls anwesend waren Vertreter der obersten Führungsebene wichtiger Nichtregierungsorganisationen, die sich für die Entwicklung der Elektromobilität und des nachhaltigen Verkehrs einsetzen: Marcin Korolec – Präsident der Stiftung zur Förderung von Elektrofahrzeugen und Krzysztof Burda – Präsident der Polnischen Kammer für die Entwicklung der Elektromobilität.

Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, die Arbeit der Ingenieure und Softwarespezialisten von Ekoenergetyka im Detail zu verfolgen und den gesamten Komplex der Forschungs- und Entwicklungszentren in Augenschein zu nehmen:

  • Forschungs- und Entwicklungszentrum 1: Produktion – Kundenspezifische und Hochleistungs-Ladestationen
  • Forschungs- und Entwicklungszentrum 2: Produktion – Serienfertigung, elektrische Prüfung, Inbetriebnahme und Werksabnahme
  • Laborzentrum für Elektromobilität (CBR3) – Untersuchungsprüfungen (Werksabnahme), technische Untersuchungen, Softwaretests, automatisierte Tests, Interoperabilitätstests
  • Forschungs- und Entwicklungszentrum 4: Elektronikproduktion, Kabelbaumproduktion
  • Forschungs- und Entwicklungszentrum 5: automatisierte Produktion von Ladestationen
  • Halle – Linienproduktion speziell für die größten Betreiber von Ladestationen
  • Hochmodernes Zentrum für Serviceunterstützung
  • Technologisch-ökologischer Kindergarten „EkoLucky“

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